CornuLights:Es galt das bestehende Coprorate Design so weit zu vereinfachen, um einen möglichst sicheren Umgang mit den einzelnen Komponenten zu ermöglichen. Als erstes wurde das Logo in eine lesbarere Form übergeführt und mit einem einfach zu handhabenden System von wenigen Farbflächen, Verläufen und einem Schriftfont kombiniert. Entstanden ist ein "Regelwerk" das auf den unterschiedlichsten Medien angewendet werden kann.
Daneco AG:Branding in Uster und Umgebung für den neu hinzugezogenen Informatik-Dienstleister (Mircosoft Dynamics und Gold Partner). Mittels einem Mailing mit integriertem Response-Element ist es gelungen, ortsansässige Firmen für das Leistungsangebot von Daneco zu interessieren und in einer zweiten Phase zu Gesprächen und Präsentationen einzuladen. Ausgehend von der Fragestellung "Hat ihr Unternehmen einen starken Rücken?" haben wir, die komplexe Thematik "ERP >> Enterprise Resource Planning" mit einer sich ergänzenden Bildabfolge und einer "Baumgrafik" vereinfacht, und in einen erfahrbaren, zusammenhängenden Kontext gebracht.
Formszene Kunsthandwerk:Entwicklung einer wiedererkennbaren Gestaltung durch eine "frische" Farbabfolge von Streifenelement, die als Hauptelement, auf unterschiedlichsten Medien angewandt als "visuelle Klammer" funktionieren. Mit dieser jährlich wiederkehrenden Ausstellung ist die Online-Plattform "www.kunst-handwerk.ch" verknüpft, für die wir ebenfalls das Erscheinungsbild konzipiert haben.
EP - Education Permanente:Mit grossem Respekt nahmen wir 2004 die Aufgabe entgegen, ein neues Layout für die Zeitschrift «EP» zu gestalten. Die Zeitschrift hatte sich während Jahrzehnten in grafischer Hinsicht getreu ihrem Motto ebenfalls «permanent» weiterentwickelt. In welcher Form also sollte die «EP» nun im Jahr 2005 einen Refresh erfahren? Eine allzu boulevardartige Aufmachung sollte vermieden werden, da es sich um eine hochwertige «Lesezeitschrift» handelt. Die in der Folge beibehaltene konsequente zweifarbige Auslegung unterstreicht diese Haltung. Einzig das kühle «Blau» ist einem emotionaleren «Rot» gewichen und schafft eine Verbindung zum Corporate Design des SVEB – ebenfalls eines der Ziele beim Gestaltungsprozess. Der Erhalt des Weissraums, als Ausgleich zum Lesetext, sowie der Wunsch, die Bilder nicht nur als blosse Füllelemente zu verwenden, waren weitere Anforderungen. Entstanden ist ein visuelles Regelwerk aus Bild, Titel, Subtitel Leadtext und weiteren Elementen, die für den Leser eine schnelle Orientierung ermöglichen und zu einer «Leseergonomie » führen.